Für Hofläden, Direktvermarkter und alle, die ab Hof verkaufen

Websites für Hofläden.

Wer ab Hof verkauft, verkauft Vertrauen. Wir bauen Hofläden in Niederbayern Seiten, die zeigen, was es gerade gibt, wann offen ist und wie man zu Ihnen findet. Festpreis, vier Wochen von Ja bis Live, solange Sie sich in dieser Zeit zügig zurückmelden.

Was die Seite für Ihren Hof tut.

Online verkauft ein Hofladen vor allem eines: den Grund, am Samstag bei Ihnen einzukaufen statt im Supermarkt.

Auffindbar für Leute, die genau das suchen

„Hofladen in der Nähe", „Eier vom Bauern": So sucht Kundschaft heute, auf der Karte und in der Suche. Wer dort mit Zeiten, Sortiment und Anfahrt auftaucht, ist im Rennen. Wer fehlt, kommt gar nicht erst infrage.

Keine vergebliche Anfahrt

Wenig vergrault Kundschaft so wie eine Fahrt vor die verschlossene Tür. Ladenzeiten, Saisonbeginn, Urlaub: auf der Seite und im Google-Unternehmensprofil, beides deckungsgleich. Wer nachschauen kann, fährt nicht umsonst.

Ihr Hof, Ihre Geschichte

Im Regal steht die Ware; auf der Seite steht, wer sie erzeugt. Wer den Hof, die Menschen und die Arbeit dahinter zeigt, gibt der Kundschaft einen Grund wiederzukommen. Das leistet ein Supermarktregal nicht.

Was auf die Seite eines Hofladens gehört.

Keine Spielereien: sechs Dinge, die ihre Arbeit tun.

Was es gerade gibt

Erdbeeren ab Mitte Mai, Kartoffeln das ganze Jahr, Christbäume ab Dezember: Sortiment und Saisonzeiten als lesbare Übersicht, meist das Erste, wonach jemand sucht.

Verlässliche Öffnungszeiten

Ladenzeiten, Feiertage, Urlaubswochen, dazu die Zeiten von Verkaufsautomat oder Selbstbedienungs-Hütte dazu. Alles deckungsgleich mit dem Google-Unternehmensprofil.

Eine Anfahrt, die stimmt

Höfe liegen selten an der Durchgangsstraße. Karte, Wegbeschreibung ab der Hauptstraße, Parkmöglichkeit, damit der erste Besuch nicht an der letzten Abzweigung scheitert.

Ehrliche Bilder vom Hof

Regal, Feld, Stall, Menschen: eigene Fotos statt Stockware. Die Kundschaft will sehen, woher die Ware kommt. Vorhandene Bilder bereiten wir auf.

Die Geschichte dahinter

Seit wann es den Hof gibt, wer ihn führt, wie erzeugt wird: das unterscheidet Sie vom Supermarktregal und gibt dem Preis seinen Grund.

Was wegbleibt

Kein Versand-Shop ohne echten Versandbetrieb, keine „Aktuelles"-Seite, die einschläft, kein technischer Zierrat. Was nicht gepflegt wird, schadet mehr, als es nützt.

Rustikaler Hofladen aus Holz mit handgemaltem Schild, Selbstbedienungs-Kühlschrank und blühenden Rosen davor.

Was das kostet.

Ein Preis, am Anfang genannt, bis zum Ende gültig. Alles Weitere (Ablauf, Technik, häufige Fragen) steht auf der Angebots-Seite.

Die Website

6.900 € einmalig · Festpreis · 50/50 bei Auftrag und Live-Schaltung
  • Bis zu acht Unterseiten
  • Modernes responsives Design für Handy, Tablet, Desktop
  • Texte: Wir liefern Entwurf, Sie geben frei
  • Bildbearbeitung vorhandener Bilder
  • Impressum und Datenschutzerklärung ab Werk
  • Auswertung ohne Cookies, kein lästiger Cookie-Banner
  • Einrichtung Ihres Google-Unternehmensprofils

Pflege und Hosting

49 €/Monat Mindestlaufzeit 12 Monate, danach monatlich kündbar
  • Sie melden Änderungen per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Innerhalb eines Werktags sind sie online. Kein CMS, kein Login, nichts, was Sie lernen müssen
  • Bis zu fünf Inhaltsänderungen pro Monat
  • Hosting auf deutschem Server
  • SSL, Backups, Sicherheits-Updates
  • Suchmaschinen-Sichtbarkeit: Titel, Meta, Sitemap, technische Hygiene
  • Auffindbarkeit in KI-Suchen: Frage-und-Antwort-Daten, sauber strukturierte Inhalte
  • Beginnt mit der Live-Schaltung, nicht mit dem Auftrag

Alle Preise netto, zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer. Laufzeit, Kündigung, Domain und Ausstieg stehen in den Leistungsbedingungen.

Häufige Fragen von Direktvermarktern.

Kurz beantwortet, am Telefon gern ausführlicher.

Brauche ich einen Online-Shop?

Meist nicht. Vorbestellen und Abholen funktioniert auch ohne Shop, über eine kurze Bestellstrecke per Telefon, E-Mail oder WhatsApp. Ein echter Online-Shop mit Versand und Bezahlung ist im Festpreis nicht enthalten; sprechen Sie uns an, so etwas lässt sich ergänzen oder über Partner lösen.

Was kostet die Website für einen Hofladen?

6.900 € Festpreis für eine komplette Website mit bis zu acht Unterseiten. Ohne Sternchen, ohne Nachverhandlung. Pflege und Hosting kommen mit 49 € pro Monat dazu und beginnen erst mit der Live-Schaltung. Beide Preise sind Nettopreise, die gesetzliche Umsatzsteuer kommt hinzu.

Wer trägt Saisonware und neue Zeiten ein?

Wir. Der Spargel ist da, die Erdbeeren sind durch, zwischen den Jahren ist zu: ein Anruf, eine Mail oder eine WhatsApp genügt, und wir setzen es um. Bis zu fünf Inhaltsänderungen pro Monat sind in der Pflege enthalten, das Google-Unternehmensprofil halten wir passend dazu.

Wir haben nur einen Verkaufsautomaten, lohnt sich eine Website?

Gerade dann. Der Automat verkauft rund um die Uhr, aber nur an Leute, die ihn finden. Eine schlanke Seite mit Standort, Sortiment und Karte zeigt Vorbeifahrern überhaupt erst, dass es ihn gibt, ohne dass jemand dafür am Hof stehen muss.

Wir stehen auch auf Wochenmärkten, gehört das auf die Seite?

Ja. Markttage, Orte und Standzeiten gehören dazu, damit die Kundschaft Sie auch unter der Woche findet, und der Marktstand wiederum wirbt für den Laden am Hof.